Hallihallo,
 

ich bin Stephanie.
Bildende Künstlerin, Kunstcoach,

Websdesignerin.
 

Ich unterstütze Dich darin, als Künstler*in zu begeistern!

An der Berliner Kunsthochschule bescheinigte man mir (schriftlich!): kein Talent und keine Fantasie!
 

Also keine Chance:

- als Frau

- Anfang 40

- ohne Kunststudium.
 

Doch habe ich allen Unkenrufen zum Trotz, mit meiner Malerei  in den letzten Jahren über 500.000 € umgesetzt.


 

Hey, wenn ich das kann, kannst  Du das auch!“

Dukannst den Kunstmarkt nicht ändern, jedoch Deine Performance!

Alle Skills die Du brauchst, um Erfolg als Künstler zu haben findest Du in meinem kostenlosen Ebooklet:

"10 Erfolgskriterien für Künstler"

In meinen Blog-Artikeln und meinem Online-Kurs zeige ich ehrgeizigen Menschen wie Dir, wie Du das notwendige Basiswissen erlangst und in  die Sichtbarkeit kommst.

Mein Weg - von der Sozialarbeit über die Kunsttherapie - zum Sehnsuchtsberuf Künstlerin

Sozialarbeit war eine Notlöung -

auch wenn es ein zutiefst sinnvoller Beruf ist.

Ich liebe Menschen und meine Freiheit und möchte gestalten können.

Als 1991 in Berlin die erste Kunstthrapieschule eröffnete, meldete ich mich begeistert an.
Du Ausbildung war toll und ich dachte: das ist es!
Doch als ich mir nach dem Abschluss einen Job als  Kunsttherapuetin suchen sollte, bockte etwas in mir. Es bockte ein geschlagenes Jahr lang.
Bis ich mir endlich eingestand, dass ich KUNST machen will - nicht Kunsttherapie.

Ich hatte das Glück an das neugegründete Institut für Kunsttherapie Berlin/ Brandenburg berufen zu werden und dort 11 Jahre lang Seminare abzuhalten, Kleingruppen als Mentorin zu betreuen, Prüfungen abzunehmen und die Struktur der Schule mitzuformen.

So hatte ich paralell dazu, die Möglichkeit mein Leben als Künstlerin soweit aufzubauen, dass ich 1999 meinen sicheren Job in der Sozialarbeit kündigen konnte.

"Folge endlich Deinen Werten und Wünschen!"

 

Leider fehlte mir etwas. Tatsächlich das Know how - das Wissen um das WIE? Das WAS? Das WARUM?

Ich ging sehr naiv davon aus, dass es reicht, wenn ich tolle Bilder male.
Erstmal waren die noch nicht so toll... Dass ich mich auch um Strukturen, Ziele, Werbung, Cooperationen etc. kümmern musste, war mir einfach nicht klar.


Also stolperte ich irgendwie vorwärts.
Mal ging es gut, ich hatte Erfolg - dann war es wieder zäh und schwierig.
Ich vergeudete viel Zeit, Energie und Geld für die Zusammenarbeit mit den falschen Leuten,  Ausstellungen an den sinnlosen Orten und inhaltlichem Herumirren.

Ich besuchte etliche Kurse und Fortbildungen. Die bedienten dann soetwas wie: richtig Rechnungen stellen, Künstlersozialkasse, über Kunst sprechen, ein Portfolio erstellen, etc.

Was mir fehlte, war ein Angebot, in dem es um meinen inneren Antrieb als Künstlerin, um meine Ziele und Werte und wie ich sie erreichen kann, um die Struktur des Künstleralltags, um Skills, die ich brauche und entwickeln muß und um mein digitales und analoges Auftreten geht.

Hätte ich sowas gehabt, wären mir viele Umwege erspart geblieben!


 

Also habe ich mich auf die Suche nach grundlegenden Prinzipien für künstlerischen Erfolg gemacht.
 

Die Ergebnisse habe ich im dem Kurs umgesetzt.

Für mich und meine Gemeinde bedeutet Kunst zu machen und andere damit zu begeistern, vor allem Freiheit.

Die Freiheit, die Arbeit zu machen, die wir lieben, zu arbeiten wann wir wollen, wie wir wollen und für wen wir wollen.
Und natürlich andere Menschen mit unseren Arbeitenzu berühren und zu begeistern!